Wozu man Marken braucht … - Die Welt hortet Marken wie nie, Deutschl…

Eine Marke braucht man, um mit viel Tamtam ein hervorragendes Produkt
bzw. eine Produktspanne in die Medien zu bringen, die unbezahlbar
sind. Anschließend bringt man dann Schrottprodukte bzw. eine
Schrottprodukte zu bezahlbaren, aber überteurten Preisen auf den
Markt, und Deppen kaufen das Zeug wie wild.
Etwas entextremisiert: Es gibt eben ganze Stäbe, die ausloten,
wieweit man das Preis/Leistungsverhältnis eines Produktes mittels des
Faktors “Marke” zu ungunsten des Kunden verschieben kann, ohne daß
der Kunde nachhaltig den Griff zu diesem Produkt unter dieser Marke
verweigert. Und weil (wir wissen schon, wer da mal wieder am Gange
ist) man regelmäßig danebentappt, dafür aber keine Verantwortung
übernehmen will und kann, etalbliert man nicht nur eine Marke,
sondern gleich mehrere, damit der enttäuschte Kunde beim nächsten
Versuch doch wieder danebengreifen soll …
Fazit: Die Statistik beweist, was wir schon länger wissen bzw. der
deutsche Konsument im Laden zeigt. Deutsche Produkte sind ihren Preis
nicht Wert, nur möchte der deutsche Hochverdiener sich gerne um die
Erkenntnis herumdrücken, daß er sich selber für überbezahlt hält. Und
dafür gibt man gerne und viel Geld für Leute und Leistungen aus, die
dazu beitragen, daß das Produkt objektiv noch weniger seinen Preis
wert ist.

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